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Förderprogramm "Wirtschaftsnahe Elektromobilität" erleichtert Umstellung von Firmenflotten auf E-Mobilität

Zweite Maßnahme zur Verbesserung der Luftreinheit und Vermeidung von Fahrverboten gestartet mit drei Modulen: Beratung, Kauf/Leasing von E-Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur

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Berliner Unternehmen und freiberuflich Tätige, die ihre Firmenflotte auf Elektroautos umstellen möchten, können ab heute auf der Programm-Website www.welmo.de eine finanzielle Unterstützung beantragen. Das Förderprogramm „Wirtschaftsnahe Elektromobilität“ ist nach „Benzin-Hybrid-Taxis“ die zweite Maßnahme, die aus den Beschlüssen der zweiten Gesprächsrunde „Sauber. Modern. Leistungsfähig. Zukunft der Berliner Mobilität“ vom 18. Januar 2018 hervorgeht.

Damit sollen drohende Diesel-Fahrverbote abgewendet sowie der Weg hinzu einer klimafreundlichen und zukunftsfähigen Mobilität für Berlin bereitet werden.

Im Fokus der Förderung stehen kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen und gemeinnützigen Wirtschaft sowie freiberuflich Tätige. Ihnen soll die Umstellung auf emissionsarme Antriebe erleichtert werden.
Dabei können drei Förderungen in Anspruch genommen werden: Einerseits werden die Kosten für eine professionelle Mobilitätsberatung erstattet. Darüber hinaus wird der Kauf oder das Leasing von gewerblich, gemeinnützig oder freiberuflich genutzten elektrisch betriebenen Fahrzeugen (reine Batterie-Elektro-Fahrzeuge, Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb, Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge) sowie die Errichtung einer geeigneten (Normal- oder Schnell-) Ladeinfrastruktur auf privaten betrieblichen Flächen mit finanziellen Zuschüssen erleichtert.